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	<title>Versfabrik</title>
	<link>http://versfabrik.at/wordpress</link>
	<description>Vers oder nicht Vers, das ist hier die Frage...</description>
	<pubDate>Sat, 19 May 2012 15:13:22 +0000</pubDate>
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		<title>Besuch bei Nacht *</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>author</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[02 Verse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich schau zum Fenster raus. Es dämmert schon.
Der Notarzt und die Bullen sind gerufen.
Ich warte jetzt auf bröckeligen Hufen.
Trotz voller Speicher giert der Skorpion.
Sirenen. Gestern war es noch das Leben.
Am Abend kam der Onkel mit Geschenken
Von den Bahamas. Gleich ging´s ans Versenken,
Im Ozean bis auf den Grund zu schweben.
Es war ein Uhr, als dich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich schau zum Fenster raus. Es dämmert schon.<br />
Der Notarzt und die Bullen sind gerufen.<br />
Ich warte jetzt auf bröckeligen Hufen.<br />
Trotz voller Speicher giert der Skorpion.</p>
<p>Sirenen. Gestern war es noch das Leben.<br />
Am Abend kam der Onkel mit Geschenken<br />
Von den Bahamas. Gleich ging´s ans Versenken,<br />
Im Ozean bis auf den Grund zu schweben.</p>
<p>Es war ein Uhr, als dich der Schlaf berührte.<br />
Ich zog noch eine Runde, folgte dann<br />
Und träumte rote Pferde. Irgendwann</p>
<p>Bin ich im Dunklen aufgewacht. Ich spürte<br />
Den fremden Gast. Die Tür stand einen Spalt<br />
Weit offen. Deine Haut war eisig kalt.</p>
<p>* für die Zwillinge Peter und Christian</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Luftig leben</title>
		<link>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1055</link>
		<comments>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1055#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>author</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[02 Verse]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bauch des Himmels ist voll grauer Flecken
Am frühen Morgen. Der Minuten Schlamm
Verklebt die Augen. Gebt mir einen Kamm,
Denn statt der Haare wachsen mir nur Schnecken
Am Kopf. Die Menschen auf den Straßen, alle,
Sind nackt vom Nabel abwärts. Kein Igitt.
Ich laß die Hosen runter und mach mit.
Im Keller wartet schon die Gartenkralle.
Wohin ich blicke, sammeln sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bauch des Himmels ist voll grauer Flecken<br />
Am frühen Morgen. Der Minuten Schlamm<br />
Verklebt die Augen. Gebt mir einen Kamm,<br />
Denn statt der Haare wachsen mir nur Schnecken</p>
<p>Am Kopf. Die Menschen auf den Straßen, alle,<br />
Sind nackt vom Nabel abwärts. Kein Igitt.<br />
Ich laß die Hosen runter und mach mit.<br />
Im Keller wartet schon die Gartenkralle.</p>
<p>Wohin ich blicke, sammeln sich die Leute.<br />
Dazwischen jaulen aufgeregte Hunde.<br />
Jetzt gilt´s. Jetzt schließen wir die Wunde.</p>
<p>Schnell wird die Masse eine wilde Meute.<br />
Die Zähne reißen Löcher in den Bauch,<br />
Den grau gefleckten. Ringsum krümmt sich Rauch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wien vertikal</title>
		<link>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1052</link>
		<comments>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1052#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>author</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[02 Verse]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Riesenrad befährt das Salz der Stunden
Ein Kleinformat maskiert sich mit Moral
Die Himmelpforte gängelt Kapital
Die Gruft beheizt nicht stubenreine Kunden
Im Kino läuft das Leben ohne Krücken
Im Zoo spüln Orang Utans Klarinetten
Im Grauen Haus stehn mehr als tausend Betten
Museen präparieren Bolschewiken
Im Park flanieren Hunde mit Passanten
Am Stadtrand wuchern Rentnerdeponien
Am Donauufer kräht der Muezzin
Wer Tauben füttert füttert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Riesenrad befährt das Salz der Stunden<br />
Ein Kleinformat maskiert sich mit Moral<br />
Die Himmelpforte gängelt Kapital<br />
Die Gruft beheizt nicht stubenreine Kunden</p>
<p>Im Kino läuft das Leben ohne Krücken<br />
Im Zoo spüln Orang Utans Klarinetten<br />
Im Grauen Haus stehn mehr als tausend Betten<br />
Museen präparieren Bolschewiken</p>
<p>Im Park flanieren Hunde mit Passanten<br />
Am Stadtrand wuchern Rentnerdeponien<br />
Am Donauufer kräht der Muezzin<br />
Wer Tauben füttert füttert Asylanten</p>
<p>In Marmorsocken fiedeln güldne Sträuße<br />
Am Gürtel regeln Schnallen den Verkehr<br />
Die Turbolippen spannen das Gewehr<br />
Am Morgen dampft aus den Kanälen Scheiße</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Ritt auf dem Tiger</title>
		<link>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1051</link>
		<comments>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1051#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 17:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>author</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[02 Verse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://versfabrik.at/wordpress/?p=1051</guid>
		<description><![CDATA[Heut reite ich auf einem weißen Tiger,
Der nur in Burma lebt, am Saum der Nacht,
Im Blütensturm, der Stern um Stern entfacht,
Und bin für ein paar Stunden dann ein Sieger.
Noch gestern saß ich in der Luft im Flieger,
Kam von Kalkutta mit der teuren Fracht,
Und habe nur an jenen Fluß gedacht,
In Afrika, den sanft gewellten Niger.
Der Dschungel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heut reite ich auf einem weißen Tiger,<br />
Der nur in Burma lebt, am Saum der Nacht,<br />
Im Blütensturm, der Stern um Stern entfacht,<br />
Und bin für ein paar Stunden dann ein Sieger.</p>
<p>Noch gestern saß ich in der Luft im Flieger,<br />
Kam von Kalkutta mit der teuren Fracht,<br />
Und habe nur an jenen Fluß gedacht,<br />
In Afrika, den sanft gewellten Niger.</p>
<p>Der Dschungel öffnet sich mit Krokodilen,<br />
Die nach Libellen schnappen, spitze Zähne<br />
Im Maul, im Hintergrund schreit die Hyäne.</p>
<p>Im roten Cadillac, voll von Gefühlen,<br />
Fahr ich, die Zigarette in der Hand,<br />
Dahin, dahin in das gelobte Land.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Träume*</title>
		<link>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1050</link>
		<comments>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1050#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>author</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[02 Verse]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Labyrinthe
Gehetzt und kaum wach
Seh ich vor mir die
Sprachamphore schlägt
Ein Zwerg das Ding in
Scherben die Wörter
Zuvor gelagert
In Gallert purzeln
Durch die Luft Köpfe
In Stiefeln tropfen
Augen vom Plafond
Ja manchmal kommt ein
Schanker vor dem Punkt
Geht kein Beistrich im
Konjunktiv allein
Spazieren Bäume
Von den Tapeten
Ruft Eva Ahoi
Ihr Matrosen werft
Aus eure Anker
Im Rinnstein frisiert
Ein Feuer die Nacht
Im Zwei Finger Takt
*Erstfassung am 20.4. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Labyrinthe<br />
Gehetzt und kaum wach<br />
Seh ich vor mir die<br />
Sprachamphore schlägt<br />
Ein Zwerg das Ding in<br />
Scherben die Wörter<br />
Zuvor gelagert<br />
In Gallert purzeln<br />
Durch die Luft Köpfe<br />
In Stiefeln tropfen<br />
Augen vom Plafond<br />
Ja manchmal kommt ein<br />
Schanker vor dem Punkt<br />
Geht kein Beistrich im<br />
Konjunktiv allein<br />
Spazieren Bäume<br />
Von den Tapeten<br />
Ruft Eva Ahoi<br />
Ihr Matrosen werft<br />
Aus eure Anker<br />
Im Rinnstein frisiert<br />
Ein Feuer die Nacht<br />
Im Zwei Finger Takt</p>
<p>*Erstfassung am 20.4. 2010</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fantasie in Es-Dur *</title>
		<link>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1049</link>
		<comments>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1049#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>author</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[02 Verse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://versfabrik.at/wordpress/?p=1049</guid>
		<description><![CDATA[Nächtens durch den Tau der Wiesen
Tanzen wir den Feen-Reigen,
Unsre Schatten werden Riesen
Unterm Mond, und in den Zweigen
Sitzt der Wind und pfeift Sonaten,
Langsam, leise und dann schnell,
Blätter rascheln, Pilzpiraten
Ziehn die Hüte, lacht der Quell.
Und die Augen wilder Tiere
Leuchten uns Topasen gleich
Aufs Parkett in grün, ich spüre
Deine Haut an meiner weich,
Spüre, wie die Herzen schlagen,
Blaue Funken an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächtens durch den Tau der Wiesen<br />
Tanzen wir den Feen-Reigen,<br />
Unsre Schatten werden Riesen<br />
Unterm Mond, und in den Zweigen</p>
<p>Sitzt der Wind und pfeift Sonaten,<br />
Langsam, leise und dann schnell,<br />
Blätter rascheln, Pilzpiraten<br />
Ziehn die Hüte, lacht der Quell.</p>
<p>Und die Augen wilder Tiere<br />
Leuchten uns Topasen gleich<br />
Aufs Parkett in grün, ich spüre<br />
Deine Haut an meiner weich,</p>
<p>Spüre, wie die Herzen schlagen,<br />
Blaue Funken an den Saum<br />
Der Minuten, platzt ihr Kragen,<br />
Tor um Tor im Flug, im Traum.</p>
<p>* für Gerda</p>
<p>Erstfassung am 24.8.2009</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fragen eines lesenden Arbeitslosen</title>
		<link>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1048</link>
		<comments>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1048#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>author</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[02 Verse]]></category>

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		<description><![CDATA[An B.B. angelehnt
Wer Theben baute, seine sieben Tore,
Das mehrmals zerstörte Babylon oder
Die Chinesische Mauer,
Das Rom der Triumphe, Byzanz,
Das vielbesungene&#8230;
Ob der junge Alexander Indien
Allein eroberte, Cäsar
Die Gallier schlug nach dem Frühstück,
Wen kümmert es heute noch?
Was in den Büchern geschrieben steht,
Hab ich vergessen.
Was die Zeitungen tagtäglich drucken,
Sind Lügen.
Was ich wissen muss, ist, wie
Ich bis zum Monatswechsel über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An B.B. angelehnt</p>
<p>Wer Theben baute, seine sieben Tore,<br />
Das mehrmals zerstörte Babylon oder<br />
Die Chinesische Mauer,<br />
Das Rom der Triumphe, Byzanz,<br />
Das vielbesungene&#8230;<br />
Ob der junge Alexander Indien<br />
Allein eroberte, Cäsar<br />
Die Gallier schlug nach dem Frühstück,<br />
Wen kümmert es heute noch?</p>
<p>Was in den Büchern geschrieben steht,<br />
Hab ich vergessen.<br />
Was die Zeitungen tagtäglich drucken,<br />
Sind Lügen.</p>
<p>Was ich wissen muss, ist, wie<br />
Ich bis zum Monatswechsel über die Runden<br />
Komme mit gesperrtem<br />
Konto und gähnend leerer Brieftasche,</p>
<p>Wann die Zeiten wieder<br />
Besser werden, und</p>
<p>Warum wir nicht handeln,<br />
Statt sinnlos zu fragen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pflegevorsorge</title>
		<link>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1047</link>
		<comments>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1047#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>author</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[02 Verse]]></category>

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		<description><![CDATA[Krücken, Leute, kauft euch Krücken
Und auf Rädern Gitterbetten,
Denn wer liegt, braucht sich nicht bücken,
Und wer rollt, ist noch zu retten,
Darf kurz in die Zukunft blicken,
Durch den Vorhang schwerer Ketten,
Wo Maschinen freudig warten.
Uns zu pflegen wie den Garten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krücken, Leute, kauft euch Krücken<br />
Und auf Rädern Gitterbetten,<br />
Denn wer liegt, braucht sich nicht bücken,<br />
Und wer rollt, ist noch zu retten,<br />
Darf kurz in die Zukunft blicken,<br />
Durch den Vorhang schwerer Ketten,<br />
Wo Maschinen freudig warten.<br />
Uns zu pflegen wie den Garten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://versfabrik.at/wordpress/?feed=rss2&amp;p=1047</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Blütenkranz (T) *</title>
		<link>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1046</link>
		<comments>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1046#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 15:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>author</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[02 Verse]]></category>

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		<description><![CDATA[Kirschblüten treiben
In milder Luft kränzen dein
Blond fließendes Haar
Tanzen will ich mit dir jetzt
Und hier unter den Bäumen
Zum Lied der Amsel
Will vergessen was gestern
war und morgen kommen wird
*  für Gerda
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kirschblüten treiben<br />
In milder Luft kränzen dein<br />
Blond fließendes Haar<br />
Tanzen will ich mit dir jetzt<br />
Und hier unter den Bäumen<br />
Zum Lied der Amsel<br />
Will vergessen was gestern<br />
war und morgen kommen wird</p>
<p>*  für Gerda</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://versfabrik.at/wordpress/?feed=rss2&amp;p=1046</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>15. April (T)</title>
		<link>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1045</link>
		<comments>http://versfabrik.at/wordpress/?p=1045#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 15:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>author</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[02 Verse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Birke vorm Haus
Beginnt sich grün zu kleiden
Wir hängen Mantel
Und Schal zu den Motten und
Hören nicht auf zu niesen
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Birke vorm Haus<br />
Beginnt sich grün zu kleiden<br />
Wir hängen Mantel<br />
Und Schal zu den Motten und<br />
Hören nicht auf zu niesen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://versfabrik.at/wordpress/?feed=rss2&amp;p=1045</wfw:commentRss>
		</item>
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